Indikatoren zur Gewässerqualität im RADOST-GIS

Seegras und Blasentang sind wichtige Indikatoren für den ökologischen Zustand der Küstengewässer der deutschen Ostsee. Teil des RADOST-Projektes sind Bestandsuntersuchungen dieser beiden Wasserpflanzenarten. Außerdem wird ermittelt, wo sich potentiell geeignete Lebensräume befinden, deren Wiederbesiedlung mittels geeigneter Maßnahmen unterstützt werden könnte.

Förderung von Anpassungsprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative

Die novellierte "Kommunalrichtlinie" (Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative), über die Kommunen ihre Klimaschutzprojekte fördern lassen können, bietet deutlich mehr zum Thema Anpassung: Im Rahmen eines integrierten Klimaschutzkonzeptes besteht die Möglichkeit, auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu untersuchen. Auch ein Teilkonzept speziell zu diesem Thema kann mit BMU-Förderung erstellt werden.

LAND USE AND WATER QUALITY: Agricultural Production and the Environment

Venue
Vienna, Austria
Date

LuWQ2015
 
2nd International Interdisciplinary Conference on
LAND USE AND WATER QUALITY:
Agricultural Production and the Environment
 
Vienna, Austria, 21-24 September 2015
Abstracts are due by 1 February 2015, via http://web.natur.cuni.cz/luwq2015/index.php?id=6.
More information is on http://web.natur.cuni.cz/luwq2015/
 
 

Our Climate – Our Future, Regional perspectives on a global challenge

Venue
Berlin
Date

The Climate Initiative REKLIM, the Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research and the Helmholtz Association are pleased to be your host at this conference. The scientific programme will offer a broad and interdisciplinary spectrum of current international and national research in the field of regional climate change.

At this conference following topics will be addressed:
•    Session 1: Regional climate system modelling

„Anpassung an den Klimawandel in Berg und Küstenregionen“: Fortsetzung des transatlantischen Dialogs

Venue
Aspen, Colorado, USA
Date
Verantwortlicher Ansprechpartner bei RADOST
Dr. Grit Martinez

Nach dem erfolgreichen ersten transatlantischen Workshop zum Thema „Anpassung an den Klimawandel in Berg- und Küstenregionen“, der im April 2013 beim Climate Service Center in Hamburg stattfand, wurde der Dialog vom 13. bis 16. August 2013 am Global Change Institute in Aspen, Colorado weitergeführt. Mitveranstalter der Reihe waren das Ecologic Institut und die Duke University im Rahmen des internationalen Austauschprogramms des RADOST-Projektes.

KLIMZUG-Workshop Klimaanpassung im internationalen Kontext Erfahrungen, Netzwerke und Potenziale

Venue
Köln
Date

Um Anpassungsbedarf und Möglichkeiten des Wissenstransfers im internationalen Kontext geht es am Mittwoch, den 16. Oktober 2013 bei dem KLIMZUG-Workshop „Klimaanpassung im internationalen Kontext: Erfahrungen, Netzwerke und Potenziale“. Hierzu lädt der vom Institut der deutschen Wirtschaft getragene KLIMZUG-Begleitprozess alle Akteure der Klimaanpassungsforschung und -praxis herzlich ein!

Internationale Beispiele der Klimaanpassung

Report
Stelljes, Nico
Martinez, Grit
Berlin
RADOST-Berichtsreihe, Bericht Nr. 19

Der RADOST Report Nr. 19 befasst sich mit internationalen Fallbeispielen der Klimaanpassung. Entlang der sechs Fokusthemen (Küstenschutz, Tourismus und Strandmanagement, Gewässermanagement und Landwirtschaft, Häfen und maritime Wirtschaft, Naturschutz und Nutzungen sowie Erneuerbare Energien) ergänzt um die Themen Planung und Partizipation werden jeweils drei Anpassungsbeispiele aufbereitet. Insgesamt werden 24 Beispiele aus Ländern wie Dänemark, Schweden, Großbritannien, USA oder Japan präsentiert.

Integration des Klimawandels in die ökonomischen Analysen nach europäischer Wasserrahmenrichtlinie. Literaturrecherche und Analyse der Bewirtschaftungspläne von 18 deutschen und europäischen Flussgebietseinheiten

Report
Martin Hirschnitz-Garbers, Jennifer Möller-Gulland, Ulf Stein, Jenny Tröltzsch, Johanna von Toggenburg
Ecologic Institut
RADOST-Berichtsreihe, Bericht Nr. 17

Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität können sich zukünftig aufgrund des Klimawandels sowohl in ihrer Wirksamkeit als auch hinsichtlich der Kosten verändern. Dies muss auch bei der Auswahl künftiger Maßnahmen, die nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu ergreifen sind, berücksichtigt werden. Bislang wurden die Folgen des Klimawandels jedoch nicht systematisch in die ökonomischen Bewertungen nach der Wasserrahmenrichtline einbezogen.